Andreas Saremba
Amselweg 19
14656 Brieselang
Tel. 033232/38264

26. August 2000

Antwort an Thomas und Andreas Gitzel

Sehr geehrter Herr Thomas Gitzel,
sehr geehrter Herr Andreas Gitzel,

vielen Dank für Ihren Brief vom 20. August und für Ihre Zustimmung, ihn im Internet zu veröffentlichen. Ich möchte mir erlauben, jeweils die Passagen zu zitieren, auf die ich unmittelbar antworte, damit für Sie, aber auch für andere Leser der Bezug leichter herzustellen ist.

wir sind mit ihrem offenen brief nicht angesprochen, möchten uns aber
trotzdem zu wort melden wir finden es erschreckend, mit welcher arroganz
sie versuchen, die ehemaligen ddr-bürger zu beleidigen. durch belehrende
formulierungen wie "das wird man sicher auch in der ddr gelernt haben"
tragen sie mit sicherheit nicht zur vereinigung zwischen ost und west bei.

Mit meinem Brief habe ich in der Tat zunächst einmal nur die Autorin des Beitrags über die Thälmannstrasse direkt angesprochen, und insofern finde ich es erstaunlich, dass Sie sich nicht nur selbst beleidigt fühlen, sondern gleich 16 Millionen Mitbürger für Ihre Gefühle vereinnahmen. Ich maße mir nicht an, für irgendjemanden als für mich selbst zu sprechen.

Sie empfinden die Formulierung “das wird man sicher auch in der DDR gelernt haben” als arrogant und beleidigend, also möchte ich erläutern, was damit gemeint ist. Wir werden uns sicher einig darüber sein, daß in den Schulen der DDR ein ideologisch geprägtes Welt- und Geschichtsbild vermittelt wurde; darauf war die SED ja sogar stolz, und ein “gefestigter Klassenstandpunkt” galt als hohes Lob in jeder Kaderakte, nicht nur der eines Lehrers. Selbst Studenten und Wissenschaftler kamen nur unter großen Schwierigkeiten und bei konkret nachweisbarem Bedarf an Informationen, die nicht in dieses Weltbild passten – der berühmte "Giftschrank" war ein geflügeltes Wort. Sie werden es mir also nicht übelnehmen, wenn ich den Geschichtsunterricht in der DDR und der Bundesrepublik nicht auf eine Stufe stelle. Trotzdem konnte man auch in der DDR bestimmte historische Fakten durchaus lernen, und die Funktionen von Göring und Goebbels im Nazistaat zählten sicher dazu.

Und nun zurück zum konkreten Fall: Frau Ettelt-Gelke ist als gelernte Journalistin offenbar noch immer tief durchdrungen vom dem Berufsethos, das ihrer Zunft in der DDR verordnet wurde, nämlich Propagandistin des Marxismus-Leninismus zu sein. In Ausübung dieses Handwerks sollte sie sich dann allerdings nicht dabei ertappen lassen, daß sie die simpelsten historischen Fakten durcheinanderbringt. Seit dem Ende der DDR sind zehn Jahre vergangen, und es wäre reichlich Zeit gewesen, sich aus den nicht mehr verbotenen Werken unabhängiger Historiker zu informieren. Frau Ettelt-Gelke lehnt dies offenbar ab; aber selbst mit dem Ausschnitt historischer Fakten, den das SED-Regime seinen Untertanen zugestanden hat, hätte sie Göring und Goebbels auseinanderhalten können.

Was ist also schlimm an dem Satz “Das wird man sicher auch in der DDR gelernt haben”? Er ist nicht beleidigend, aber spöttisch, das will ich gerne zugestehen; dazu stehe ich auch, denn wer Menschen indoktrinieren will, sollte schon zusehen, daß wenigstens die nachprüfbaren Fakten stimmen, sonst hat er Spott verdient. Aber warum Sie sich diesen Schuh anziehen, ist mir nicht klar. Finden Sie, daß er Ihnen paßt?

Und ich trage nicht zur Vereinigung zwischen Ost und West bei? So hehre Ziele setze ich mir auch gar nicht; ich bin schon damit zufrieden, wenn Tabuthemen nicht mehr totgeschwiegen, sondern öffentlich diskutiert werden. Und eine Vereinigung, die nur aus Leisetreterei besteht, weil wieder irgendjemand die beleidigte Leberwurst spielen könnte, finde ich auch nicht besonders erstrebenswert. (Unsere Politiker schon, aber die sind auch auf Wählerstimmen angewiesen.) Finden Sie es nicht bemerkenswert, daß man allenthalben immer hört, man dürfe nicht mehr von Ost- und Westdeutschen reden, weil wir alle ein einig’ Volk von Brüdern sind – aber sobald jemand etwas Unliebsames äußert, beleidigt er angeblich gleich Millionen von Ostdeutschen und behindert das Zusammenwachsen?

Ich rate Ihnen also einfach zu mehr Selbstbewußtsein, wenn Sie sich von jemandem beleidigt fühlen. Wenn mich jemand den größten Idioten von Brieselang nennt (und das kommt nach meinen Leserbriefen schon gelegentlich vor), breche ich auch nicht gleich wehklagend zusammen, sondern lache den Dummkopf höchstens aus.

zu thälmann: sie stellen ihre sicht auf die dinge bzw. die sicht ihres
geschichtsbuches dar. geschichtsbücher werden von menschen gemacht, nicht
von der geschichte. was ist die historische wahrheit? es ist immer die
sicht einer bestimmten historischen gruppe auf einen sachverhalt.

Da haben Sie sicher recht, aber nur bis zu einem gewissen Grad. Geschichtsschreibung besteht aus der Darstellung von Fakten und aus ihrer Bewertung. Historische Tatsachen sind als solche nicht diskussions- und auch nicht abstimmungsfähig; ihre unvoreingenommene und vollständige Darstellung ist Grundlage dafür, überhaupt eine ernstzunehmende Wertung vornehmen zu können. Ideologen gehen andersherum vor: Für sie kommt zuerst die Wertung und dann die Auswahl der Fakten, die zu ihrem Urteil passen. Ich muß wohl nicht erst sagen, in welche Kategorie von Geschichtsschreibung ich den Artikel von Frau I.E.G. einordne.

können sie sich vielleicht vorstellen, daß es für thälmann erstrebenswert war, 
eine bessere gesellschaft aufzubauen, als die, in der er lebte? eine 
gesellschaft, in der die menschen, die die werte durch ihre arbeit schaffen, 
auch die früchte dieser arbeit genießen können? das war eine idee, die, wie wir 
wissen, gescheitert ist. aber er kämpfte dafür.

Das kann ich mir sehr gut vorstellen, und ich werfe es ihm auch nicht vor. Seine Ideen von einer besseren Gesellschaft sind nicht deshalb gescheitert, weil das Böse in dieser Welt stärker ist das Gute, sondern weil er und seinesgleichen versucht haben, ihre Vorstellungen von einer besseren Welt der Mehrheit der Bevölkerung aufzuzwingen. Und das kann man ihm vorwerfen.

er betätigte sich in den zwanziger jahren in der kpd. das war nicht verboten. 
die kpd war als demokratische partei anerkannt.

Daß die Betätigung in der KPD nicht verboten war, ist unbestritten. Aber wie kommen Sie darauf, daß die KPD deshalb als demokratische Partei anerkannt war? Thälmann und seine Genossen haben nie ein Hehl daraus gemacht, daß sie die parlamentarische Demokratie verachten und eine Sowjetisierung Deutschlands anstreben. Und mit ihrer Verachtung der Demokratie standen sie nicht allein; sie teilten sie nicht nur mit den Nazis, sondern auch mit den Deutschnationalen, die ebenfalls alle nicht verboten waren.

die sowjetunion diente ihm dabei als vorbild, denn dort gab es diese 
gesellschaft seit 1917.

Die Sowjetunion war damals für viele Menschen tatsächlich ein Hoffnungsträger, allerdings hauptsächlich für diejenigen, die angesichts hehrer Ideale die Augen vor der schmutzigen Realität verschlossen. Schon zu Lenins Lebzeiten hatten nicht nur der Terror, sondern vor allem auch die brutale Beschlagnahmungspolitik gegen die Bauern viele Menschen das Leben gekostet. Das war im Ausland, auch in Deutschland, durchaus bekannt – während der großen Hungersnot 1921/22 ernährten internationale Organisationen wie das Rote Kreuz mehr als ein Drittel der 30 Millionen Hungernden, sonst hätte sie weit mehr als “nur” fünf Millionen Opfer gefordert. Lenin hat sich schon lange vorher dazu bekannt, daß die Sache des Kommunismus solche Opfer wert ist. War das auch ein Vorbild für Thälmann?

er war ein idol für viele menschen in seiner zeit und sie nannten ihn "teddy".

Das ist wahr, und es ist ein Aspekt im Leben Thälmanns, den auch ich nicht geringschätzen würde. Gleichwohl möchte ich davor warnen, die bloße Tatsache überzubewerten, daß jemand ein Idol und Hoffnungsträger der Massen ist. Das trifft auch auf die beiden brutalsten Massenmörder aller Zeiten zu; Hitler wurde Mitte der dreißiger Jahre von einem großen Teil der deutschen Bevölkerung wie ein Halbgott verehrt, und als Stalin starb, haben viele Menschen aus ehrlicher Überzeugung bittere Tränen geweint. Wir müssen das als Tatsache zur Kenntnis nehmen, aber beeinflußt es deshalb unser Urteil wesentlich?

immerhin erhielt er bei den reichstagwahlen 1932 über 10% der stimmen. seine 
wähler? alles feinde der demokratie?

Wenn die Demokratie in der Weimarer Republik nur 10% der Bevölkerung zum Feind gehabt hätte, wäre ihr vermutlich ein weitaus längeres Leben beschieden gewesen. Nicht nur die Kommunisten, sondern auch die Nazis, die Deutschnationalen und selbst große Teile des Bürgertums und der Intellektuellen haben den demokratischen Staat und die “Schwatzbude” Parlament insgeheim oder offen verachtet. Insofern ist mein Urteil über Thälmann auch gar nicht als eine moralische Abwertung zu verstehen – er befand sich durchaus in Gesellschaft, wenn schon nicht in guter, so doch in zahlreicher. Was ihn und seine KPD aber auszeichnete, war die aktive Bekämpfung der Republik, die auch vor Gewaltakten nicht zurückscheute. Übrigens auch nicht vor der Kooperation mit den anderen fanatischen Feinden der Weimarer Demokratie, den Nazis, wie sich 1932 beim gemeinsam organisierten Streik der Berliner Transportarbeiter zeigte.

was später aus diesen ideen gemacht wurde, auch in der ddr, ist eine andere sache.

Nein, das ist eben keine andere Sache. Wenn Sie diesen Satz über Karl Marx sagen würden, könnte ich Ihnen durchaus zustimmen. Auf Thälmann gemünzt halte ich ihn nicht nur für falsch, sondern für gefährlich. Geschichte ist nicht eine zufällige Abfolge von mehr oder weniger zusammenhanglosen Einzelereignissen, sondern entwickelt sich – nicht zwangsläufig, aber schon mit einer gewissen Logik. Daß die SED von Anfang an eine stalinistische Partei war, hatte nicht nur etwas mit Ulbricht zu tun, sondern war schon das Werk Thälmanns. Und man tut ihm sicher kein Unrecht an, wenn man sagt: Die DDR war genau der Staat, den auch er gewollt hätte.

sie behaupten, thälmann war ein feind des demokratischen staates. nun
stellen wir uns vor, daß er unter hitler 11 jahre in einzelhaft saß, bevor
er ihn in buchenwald hinterrücks ermorden ließ. ohne jeden prozeß.
thälmann war also ein feind der hitler-dikatur. finden sie, daß das ein
demokratischer staat war?

Thälmann hat nicht den Staat der Nazis bekämpft (dazu haben sie ihm nicht mehr die Gelegenheit gegeben), sondern die Weimarer Republik; Sie wissen genau, daß ich das gemeint habe. Und daß Thälmann ein Feind der Hitler-Diktatur war, sagt nichts über seine demokratische Gesinnung aus; autoritäre politische Systeme haben es nun einmal an sich, daß sie nichts neben sich dulden können, weder eine Demokratie noch eine andere Diktatur.

Thälmanns KPD hat die Nazis im Gegenteil sträflich unterschätzt und sogar ihre, wie sie dachte, nur zeitweise Regierungsübernahme als ein Intermezzo auf dem Weg zur kommunistischen Machtergreifung gesehen. Die Destabilisierung des demokratischen Staates war eben das wichtigere Ziel, und das wurde ja auch tatsächlich erreicht, wenn auch mit anderen Konsequenzen als beabsichtigt.

Das soll nicht etwa heißen, daß Thälmann seinen Tod verdient hätte – soviel Zynismus wird man mir hoffentlich nicht unterstellen. Aber er hatte sicherlich an der Machtergreifung Hitlers objektiv mindestens ebensoviel Anteil wie der dümmliche Hindenburg (den ich im übrigen auch nicht gerade als einen Demokraten bezeichnen würde).

bevor sie ihre ideen hier umzusetzen versuchen, gehen sie doch nach
hamburg. versuchen sie mal, die dortige bürgerschaft davon zu überzeugen,
den hamburger "ernst-thälmann-platz" umzubenennen und die dortige
"ernst-thälmann-gedenkstätte" endlich zu schließen! wir verstehen nicht,
warum man in den alten bundesländern keine probleme mit straßen und
plätzen hat, die nach sozialisten und kommunisten benannt sind. nur hier
wollen sie alles umkrempeln. 

Das liegt vermutlich daran, daß es hier auch sehr viel umzukrempeln gibt. Ostdeutschland ist zwar – auf eigenen Wunsch, wohlgemerkt – eine demokratische Staatsform übergestülpt worden, aber die in den Jahrzehnten der Diktatur geprägten Denkmuster und Verhaltensweisen sind dadurch nicht verschwunden. Deshalb ist auch die Anfälligkeit für Verdummungsversuche wie den von Frau I.E.G. sehr groß; in Hamburg würde niemand es wagen, am Beispiel der Thälmannstrasse einen solchen Propagandamüll zu verbreiten, wenn er noch ernstgenommen werden will. Deshalb kann eine gefestigte Demokratie auch gelassener mit bestimmten historischen Erinnerungen umgehen. (Und nebenbei bemerkt habe auch ich gut fünf Jahre lang den Namen Thälmannstrasse mehr oder weniger achselzuckend als einen Teil der lokalen Folklore hingenommen.)

damit sie uns nicht falsch verstehen: wir waren nie kommunisten oder in 
irgendeiner partei in der ddr! und wir trauern der ddr auch nicht nach. aber wir 
versuchen, alles immer von mehreren seiten zu sehen. 

Ich zweifle nicht daran, daß Ihre erste Aussage stimmt. Es ist auch keine Schande, in der DDR gelebt zu haben, ebensowenig wie es ein Verdienst ist, in ein freies Land hineingeboren zu werden. Ich kann aber nicht feststellen, daß Sie die Dinge wirklich von mehreren Seiten sehen wollen, sondern habe vielmehr den Eindruck, daß Sie sich immer noch an die Propaganda klammern, die Ihnen in der Schule vermittelt worden ist.

Ich möchte mir erlauben, zu diesem Thema einen ehemaligen DDR-Bürger zu zitieren, der eine etwas andere Sicht der Dinge vertritt als Sie:

«Auch ohne die ab 1990 erfolgte Öffnung von Geheimdienst-, Partei- und Staatsarchiven , die eine Fülle zum Teil unbekannter Fakten zutage förderte, haben die meisten DDR-Bürger ihrem System kräftig mißtraut. Vor einem Aufbegehren allerdings schützten sie sich durch eine ängstliche Rest-Loyalität. Deren Gründe liegen einerseits im forciert vorgetragenen Machtanspruch der Herrschenden, andererseits aber auch in dem Hang breiter Kreise, es “gar nicht so genau wissen” zu wollen. Damals die fehlende Legitimation des realsozialistischen Herrschaftsgebäudes nicht analysiert zu haben erscheint heute als etwas Peinliches. Und weil es nicht angenehm ist, eigene Lücken in der Wahrnehmung zu besichtigen, erinnern wir uns auch lieber selektiv. Bei den Verantwortlichen und Tätern der SED-Diktatur ist uns das “Schönreden” der Wirklichkeit geläufig. Tatsächlich ist aber die Neigung, es nicht so genau wissen zu wollen, ein Problem breitester Kreise in unfreien Systemen. Teile dieser Haltung entdecke ich rückblickend bei mir selber, obwohl ich weder Parteigänger noch Mitläufer war.» (Joachim Gauck: Vom schwierigen Umgang mit der Wahrnehmung. In: Das Schwarzbuch des Kommunismus, S. 886. Piper, München 1998.)
mit ihrem brief haben sie der vereinigung von alt- und neubürgern in unserer 
gemeinde keinen guten dienst erwiesen. wir denken, daß die thälmannstraße auch 
in zukunft so heißen wird. 

Mit dem letzten Satz mögen Sie recht haben, und ich habe auch nicht ernsthaft angenommen, ausgerechnet bei den Brieselanger Kommunalpolitikern sehr viel zu bewegen. Unter denen gibt es übrigens genug Edelmenschen, die der Vereinigung von Alt- und Neubürgern dauernd gute Dienste erweisen, vor allem durch ihre ständigen Beschwörungen, daß es überhaupt keine Probleme im Zusammenleben gibt und überall nur Glückseligkeit herrscht. Ein Gerhard Schwandt, der gelegentlich die Beherrschung verliert und seinen Groll gegenüber manchen Eindringlingen offen auf den Punkt bringt, ist mir da in seiner Ehrlichkeit, offen gestanden, sogar noch lieber. Vielleicht deshalb, weil ich auch so ein Querulant bin, der die vorhandenen Probleme lieber ausspricht, als sie unter den Tisch zu kehren.

kümmern sie sich doch um die wirklichen probleme in dieser gesellschaft.

Glücklicherweise gibt es in Deutschland niemanden mehr, der anderen vorschreiben kann, welches die wirklichen Probleme der Gesellschaft sind. Daher werden Sie sich damit abfinden müssen, daß ich mich um die Probleme kümmere, die meines Erachtens in der öffentlichen Diskussion nicht genügend berücksichtigt werden. Und das ist nicht die Tatsache, daß eine Straße in einer ziemlich unbedeutenden märkischen Gemeinde nach einem Menschen benannt ist, der für seine politischen Ideale ermordet wurde. Sondern es ist die Tatsache, daß viele Menschen die Vorteile eines demokratischen Rechtsstaats gerne in Anspruch nehmen, aber gleichzeitig tatenlos zusehen, wenn er von seinen Feinden unterminiert wird.

Wenn Frau Ettelt-Gelke wieder in einer Welt leben möchte, in der Kinder und Jugendliche mit leuchtenden Augen und roten Halstüchern kommunistische Heiligenverehrung betreiben, mag sie dafür kämpfen. Ich halte eine solche Welt nicht für erstrebenswert, und ich werde mir auch weiterhin erlauben, das öffentlich zu sagen.

Mit freundlichen Grüßen
Andreas Saremba


Stellungnahme per Email an: andreas@saremba.de

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